Liebe Spender, ganz schnell habt ihr auf unseren SOS-Spendenaufruf reagiert und die neuen OP-Halskragen konnten nach wenigen Tagen angeschafft werden. DANKE euch allen!!!
Am 18. Mai 2012 sind sie eingetroffen, die neuen Halskragen und sofort zum Einsatzort ins Refugio gebracht. Unser Bild zeigt Joaquin beim Auspacken (vor einer seiner Restaurationsarbeiten).
Weitere Spendenerfolge und wie Sie direkt vor Ort den herrenlosen Tieren in Martos helfen können, lesen Sie unter SOS-Spendennotfall.
Herzlich willkommen bei SOS Martosdogs! Helfen Sie uns, gegen das Unrecht, das den heimatlosen Hunden in Andalusien angetan wird, zu kämpfen!
Allen großen und kleinen Spendern und Unterstützern sagen wir herzlich Dankeschön. Bitte vergessen Sie die Martosdogs nicht!
Mit Ihrer Hilfe werden unsere spanischen Tierschützer weiter mit Zuversicht ihren liebevollen Dienst für die herrenlosen Hunde in Andalusien tun: Zwinger putzen, Freilaufstunde, Streicheleinheiten, füttern, Trauernde trösten, Obdachlose einfangen, Verletzte versorgen. Ihnen senden wir von Herzen unseren Dank, wir sind mit guten Gedanken bei euch! Bitte bleiben Sie den Martosdogs treu - jeder Cent Ihrer Spende wird innerhalb von 3 Arbeitstagen direkt nach Martos überwiesen - zum umgehenden Einsatz vor Ort!

SOS Martosdogs ist Förderpartner der gemeinnützigen Asociaciòn para la defensa de los animales „Ciudad de la Pena“
Vergessen und nichts wert?
Warum uns die heimatlosen Hunde in Andalusien am Herzen liegen: Ein Brief aus Martos
„Ich heiße Antonio Cardenas, ich bin Verfechter des Rechts für Tiere und bin gegen alles was den Tieren schaden könnte, da ich glaube es braucht keine Tierversuche zu geben, da die Tiere doch wie wir Menschen fühlen…“
2006 wendet sich der spanische Tierschützer Antonio Cardenas verzweifelt an deutsche Tierschutzorganisationen, um auf die grausame Tötungsmaschinerie gegen Hunde in seinem Land aufmerksam zu machen und um Hilfe aus den Nachbarländern zu bitten.
In Martos werden herrenlose Hunde von der Müllabfuhr (CESPA) eingesammelt und später in Tötungsstationen - qualvoll in ihren eigenen Exkrementen stehend – in Kleinkäfigen gehalten bis zu dem Tag, an dem sie ebenso brutal vernichtet werden. Dieses Unternehmen wird von der dortigen Gemeinde bezahlt.
Antonio schlägt dem Bürgermeister vor, ein Tierheim in Martos zu bauen, um einen Schutzraum für die verstoßenen Vierbeiner zu errichten, wo sie gepflegt, gefüttert, versorgt und behütet auf Menschen warten können, die ihnen hoffentlich irgendwann wieder eine Heimat geben wollen.
Es finden viele Gespräche mit Entscheidungs- und Amtsträgern statt, das Versprechen des Bürgermeisters, den Aufbau eines Tierheimes verlässlich zu unterstützen, ist bis heute nicht erfüllt worden. Hunde werden weiter mit verstümmelnden Lebendfallen gefangen und von der Müllabfuhr entsorgt, oder gleich mit vergifteten Fleischbrocken einem qualvollen Tod ausgesetzt.
Zusammen mit seinem Team und vielen treuen Spendern aus den Nachbarländern konnte Antonio inzwischen auf einem großen Gelände den Bau eines Refugios für heimatlose Hunde beginnen. Mit Aufklärungsarbeit z.B. auf dem Markt in Martos wird den Menschen vor Ort der verantwortungsvolle Umgang mit Tieren als Sozialpartner nahegebracht. Sie bringen Kindern durch Informationen an Schulen bei, dass ein Welpe nicht dazu da ist, als Fußball benutzt zu werden.
Tierquälern rückt das Martos-Team mit Anzeigen empfindlich nahe. Mit mäßigem Erfolg, aber sie machen mutig weiter.
Wir Spanier können uns nicht als Europäer fühlen, da im europäischen Parlament die spanischen Politiker den Holocaust der Tiere in Spanien vertuschen. Ich glaube mit dem bisher Gesehenen, ist es am besten nichts zu unternehmen, wir retten ein Tier und 1001 werden getötet, es gibt keinerlei Unterstützung, man fühlt sich nur einsam und zerbrechlich…“
Da die Hilfe im eigenen Land für das Martos-Team ausbleibt, und wir uns als europäische Tierschützer auch für Tiergerechtigkeit über die Grenzen Deutschlands hinweg einsetzen, verstehen wir uns als Förderpartner des Projektes in Martos. Unsere spanischen Freunde gehen psychisch, physisch und finanziell an äußerste Grenzen der eigenen Persönlichkeit. Ihr Tierschutz ist reine Privatsache. Dadurch, dass wir sie mental unterstützen und mit Spenden helfen, den Aufbau eines Refugios in Martos für heimatlose Hunde weiter voran zu bringen, zeigen wir ihnen, wie wertvoll ihre Arbeit ist und geben ihnen Kraft zum Weitermachen – im Dienst der gequälten Hunde in Andalusien.
Hier geht’s direkt zur Seite unserer spanischen Freunde:
Werden Sie Lebensretter!

Popeye hatte Glück: ausgesetzt von seinen Menschen konnte er Schutz bei den andalusischen Tierschützern finden. Wie Sie bereits mit kleinen Hilfen Großes beisteuern können, darüber informieren wir Sie hier.
SOS Spendennotfall

Ihnen gefällt, was wir tun und Sie würden uns gerne im Rahmen Ihrer Möglichkeiten unterstützen? Erfahren Sie hier, wo die Not zurzeit am Größten ist und Sie aktiv unterstützen können.
