Wasser und Strom für's Refugio - Ihre Spende kommt an

Schon eine kleine Verbesserung, aber immer noch ungenügend: der Wassertank, der bisher frei in der Sonne stand und nur noch "grünes" Wasser spendete, wurde isoliert. Aber immernoch müssen die Tierschützer zum Reinigen der Zwinger das Wasser mühsam mit Kanistern abpumpen und den Berg hochtragen. Zurzeit werden die Pläne für eine bezahlbare Lösung eines Pumpensystems erstellt. Sobald wir verwertbare Zahlen haben, werden wir diese veröffentlichen. Gemeinsam ist es zu schaffen!

 

Weitere Baustellen, die angepackt werden, sind die Stromversorgung in den Zwingern und der Bau eines eingezäunten Spielgeheges für die Hunde während der Freilaufzeit.

 

Ihre Spenden unter dem Stichwort "Strom und Wasser für Martos" fließen 1:1 in den Ausbau des Refugios.

 

 

Es hat sich viel getan in den vergangenen Wochen!

Familienhund, Spanien, Tierschutz, Hunde in Not, Senioren, Seniorenhilfe, Welpen, Hündin, Rüde, kastriert, Malaga, Hundehilfe, Spenden, richtig sinnvoll vererben, Hunde suchen ein Zuhause, Oliven Das Refugio wächst: Gesamtansicht aller Gebäude Stand Juni 2012

Es hat sich viel getan in einem Kalenderjahr: der Vorstand des spanischen Vereins ist durch Neuwahlen teilweise ersetzt worden, viele neue, gute Ideen stehen für die kommenden Monate auf der Agenda und sind teilweise schon konkret umgesetzt.

 

Der große Wasserturm, der im letzten Jahr noch in der prallen Sonne stand und grünes Wasser spendete, das maximal zum Putzen geeignet war (Trinkwasser für die Hunde musste mühsam in Kanistern von zuhause herangeschleppt werden) ist nun verkleidet und wird alle 1-2 Wochen mit frischem Wasser durch ein Tankfahrzeug nachgefüllt.

Zurzeit werden Pläne für die Installation einer Wasserversorgung mit Kostenvoranschlägen eingeholt. Wir werden Sie um Ihre Mithilfe in einer großen Spendenaktion für dieses wunderbare Projekt aufrufen, sobald wir genaue Zahlen haben.

 

Mit Ihren Spenden konnten inzwischen 3 Container für’s Refugio angeschafft werden: einer als Vorratsraum für Futter und Zubehör, ein anderer als Sanitärraum und für Medikamente und der Dritte wird für Operationen und als Erholungsstation für Tiere nach einer OP genutzt. In einem der Container sollen auch die Pässe, Dokumente, Röntgenbilder, Impfseren, Medikamente, Zubehör usw. dann zentral gelagert werden, sodass ggf. jeder interne Refugio-Mitarbeiter darauf Zugriff haben kann – jeder hat Einsicht.

 

An solchen Maßnahmen ist der neue Teamgeist zu spüren: Mithelfer erhalten Verantwortung und sind nicht zum Putzpersonal degradiert, das Befehle auszuführen hat.

 

Über die Problematik, Freiwillige für den Refugio-Dienst zu finden, klagt der neue Vorstand Oscar häufig. Nur wenige sind bereit, diesen anstrengenden, nervenaufreibenden Dienst über lange Zeit durchzuhalten. Viel Verzicht auf private Zeit ist hier notwendig – in einer Zeit, in der die meisten doch an leichte Freizeitgestaltung denken und nicht daran, verschmutzte Zwinger zu reinigen.
Umso mehr ist ein großer Dank an die freiwilligen angebracht, die schon so lange treu der Sache, den Hunden, dienen!

 

Alle Hunde-Neuaufnahmen werden direkt entwurmt und mit einem Anti-Parasiten-Spray behandelt und bekommen dann später ein Scalibor-Halsband (Welpen wegen der Vergiftungsgefahr nicht).

Der auf dem Gelände unten rechts entstandene Quarantäne-Bau konnte mittlerweile teilweise fertiggebaut werden, immerhin sind 4 große, komfortable Zwinger fertig und es soll bald weitergehen. Denn dort ist der Boden bereits gefliest und kann somit viel besser gereinigt werden. Sobald die Zwinger dort alle fertig sind, werden die oben im allerersten Bauabschnitt sitzenden Hunde dort untergebracht. Anschließend wird oben der Boden gefliest – die Fliesen sind schon da, lagern auf Palletten auf dem Gelände, es fehlte nur an Handwerkern, die diese fachgerecht verlegen. Inzwischen hat sich freundlicherweise ein Tierfreund aus Martos gemeldet, der einen Betrieb besitzt und seine Arbeiter dafür kostenlos zur Verfügung stellen will – Hut ab und herzlichen Dank!

 

Vorn links der noch im Rohbau befindliche Bau soll eine Hundepension oder Ausweich-Quartier z.B. für den Quarantäne-Bau werden.

 

Ein Stromkasten soll bald gegenüber vom großen Eingangstor aufgestellt werden und dann sollen Kabel verlegt werden, natürlich für die Stromversorgung = Licht in den Zwingeranlagen und Containern.

Ergänzend wird die Installation von Bewegungsmeldern und Videoüberwachung diskutiert, da das Gelände nachts völlig verlassen daliegt. Ein Alarmsystem alarmiert einen Bereitschaftsdienst vor Ort, der zur Kontrolle vorbeikommt. Die Idee zumindest ist gut! Viele von Ihnen werden sich an den traurigen Mord an Crispin erinnern, dem Wächter des Refugio’s, der heimtückisch über den Zaun hinweg vergiftet  wurde.

 

Auf dem Gelände sollen mittig 1 oder 2 umzäunte Bereiche errichtet werden als Auslauf für ängstliche oder unverträgliche Hunde, die ohne Stress den Kontakt mit anderen Hunden und Menschen lernen sollen. Ein Hundetrainer ist sogar bereits im Gespräch!

 

Zurzeit werden Kostenvoranschläge für alle Maßnahmen eingeholt. Wir können Sie also bald konkret über die Zahlen unserer Vision 2015 informieren!

 

Das Auto der Associación soll für alle zentral erreichbar geparkt werden für z.B. dringende Fahrten zum Hunde-Einsammeln, Flughafen- oder für Tierarztfahrten, Parkmöglichkeit entweder im Refugio oder in der Stadt bei Joaquin vor dem Haus, liegt zentral und es befinden sich viele Parkplätze direkt vor der Haustür, der Autoschlüssel könnte dort im Haus bereitliegen, es sei immer jemand daheim.

 

Bereits jetzt im Einsatz ist ein Associación-Handy, das reihum von jedem, der mobil ist, für eine bestimmte Zeit übernommen wird, quasi „Rufbereitschaft“ – auch wieder ein tolles Zeichen für den neuen Teamgeist.

Bäume sind auf dem ganzen Gelände des Refugios gepflanzt worden und müssen jetzt natürlich regelmäßig gewässert werden, sollen sie doch später mal Schatten spenden für die Hunde und ihre Helfer dort – ein schönes Sinnbild für das Vertrauen in die Zukunft!

Auch wenn einige Vierbeiner lieber jetzt schon Spaß an den Holzstengeln haben wollen und sie ganz gern mal benagen - ;o))

Das Grab von Crsipin, dem treuen Wächter des Refugios, darf beim täglichen Gießen natürlich nicht vergessen werden, dort wächst eine schöne Pinie.

Die neuen Halskragen seien gut, bisher noch nicht angefressen worden, die Hunde würden sie gut tolerieren.

 

An jedem Zwinger hängt ein Aushang mit Informationen zum Hund, Bemerkungen, Begebenheiten, Medikamentengabe usw. Sehr wichtig, da sich die Tierschützer oft nicht persönlich sehen und so immer über Neuigkeiten informiert halten können.

 

Eine Liste von Sachen, die momentan benötigt werden: aktuell seien das wohl kleine Plastik-Hundebetten, große Hundebetten haben sie noch einen Stapel von ca. 8-10 Stück dastehen, nur keine kleinen. Da aus Langeweile die Hundebetten auch oft angenagt und gefressen werden, ist ein dauernder Verschleiß zu verzeichnen. Die bekannten „Nager“ bekommen gar keine Hundebetten mehr in den Zwinger (Gefahr von Darmverschluss beim Verschlucken der Plastikteile), es ist jedoch schon hart auf dem kalten Beton zu liegen – ohne Decke, ohne Schutz.

 

Die Tierschützer bringen großen Mut auf mit ihrer Arbeit. Für die meisten Spanier ist es völlig unverständlich, sich in Zeiten von hoher  Arbeitslosigkeit, Finanz- und Wirtschaftskrise, schlecht bezahlter Arbeit auch noch freiwillig um noch ärmere, ungewollte Vierbeiner zu kümmern, die oft eher als eine Last denn als eine Bereicherung des Lebens gesehen werden.

 

 

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